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Betriebliche Altersvorsorge statt Gehaltserhöhung
Sie denken über eine Gehaltserhöhung für Ihre Mitarbeiter nach. Hierbei sollten Sie die Einsparmöglichkeiten, die Ihnen eine betriebliche Altersvorsorge bietet, beachten.
Beispiel
Ein Mitarbeiter mit einem derzeitigen monatlichen Bruttogehalt von 3.000 € soll eine Lohnerhöhung von monatlich 200 € erhalten. Unter Berücksichtigung der hohen Lohnnebenkosten müssen Sie monatlich ca. 240 € aufwenden.
Lösung
Vereinbaren Sie alternativ mit Ihrem Mitarbeiter, die Gehaltserhöhung über eine betriebliche Altersvorsorge zuzuwenden. Ihr monatlicher Aufwand beziffert sich so auf nunmehr nur noch 200 €.
Vorteil für Ihren Mitarbeiter
Obwohl Ihr Mitarbeiter nur auf ca. 80 € Nettogehalt verzichtet, erhält er bei dieser Vorgehensweise 200 € für seine Altersvorsorge. Auch Ihr Mitarbeiter spart Lohnsteuern und Sozialversicherungsabgaben.
| Ohne |
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Mit |
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| Derzeitiges Bruttogehalt |
3.000,00 € |
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Bruttogehalt |
3.000,00 € |
| Erhöhung |
200,00 € |
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0,00 € |
| BAV |
0,00 € |
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BAV |
200,00 € |
| SozialVbeiträge |
648,00 € |
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SozialVbeiträge |
607,50 € |
| Kosten |
3.648,00 € |
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3.607,00 € |
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Ersparnis |
40,50 € |
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jährlich |
486,00 € |
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Beispiel: Gehaltserhöhung für einen 30 jährigen Mitarbeiter mit einem Monatsgehalt von 3.000 € um 200 € monatlich.
Dauerhafte Ersparnis von Lohnnebenkosten nur so möglich
Beachten Sie, dass nur bei der vom Arbeitgeber finanzierten betrieblichen Altersvorsorge dauerhaft die Lohnnebenkosten gespart werden können. Integrieren Sie daher die betriebliche Altersvorsorge von Beginn an in die Verträge Ihrer Mitarbeiter.
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